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Traben Mönchengladbach: Sonntag Premiere auf neuem Geläuf

Nach Bahnsanierung gehen ab 13.30 Uhr zehn Rennen über die Bühne.
125 Jahre alt wurde die Trabrennbahn in Mönchgengladbach vor einem Jahr. Ein verspätetes „Geburtstagsgeschenk“ hat die Rennbahn jetzt allen Aktiven sowie Vierbeinern gemacht: Das Geläuf an der Niersbrücke wurde in den letzten sechs Wochen aufwändig saniert und das Gladbacher Oval somit zu einer der modernsten und besten Rennstrecken auf der Traberlandkarte Deutschlands gemacht.

Kein Wunder, dass für die Rennpremiere am Sonntag der Ansturm groß war. Zehn Rennen finden ab 13.30 Uhr statt und mehr als 80 Pferde scharren schon mit den Hufen, um den neuen Belag zu testen. Nicht mit dabei, weil er in der Hauptstadt parallel zur Fahrleine greift, ist Lokalmatador Michael Nimczyk (Willich). „Gern wäre ich bei der Premiere live vor Ort gewesen. Aber im Training konnte ich mich schon von dem erstklassigen Zustand der Bahn überzeugen. Wir werden sicher tollen Sport am Sonntag sehen“, so der Goldhelm.

Vertreten wird er vornehmlich vom Niederländer Robbin Bot (Seppenrade), der mit 27 Siegen im Jahr 2019 aktuell auf Rang zwei der deutschlandweiten Rangliste hinter dem Willicher steht und seit geraumer Zeit im Nimczyk-Stall angestellt ist. Der Formfahrer hat aber noch andere heiße Eisen im Feuer. Vor allem der für das Derby Anfang August in Berlin vorbereitete „Gangster“ aus dem Stall von Bruder Erwin Bot gilt als eine seiner besten Chancen am Sonntag. Der talentierte Dreijährige ist nach seinem Sieg in Gelsenkirchen für viele der „Tipp des Tages“. Der Eintritt am Sonntag ist wie immer frei.

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