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Galopp Dortmund-Wambel: Allofs-Galopper Potemkin greift an

32. Großer Preis der Wirtschaft ist am Sonntag mit 55.000 Euro dotiert.
Es ist einer der Höhepunkte im Dortmunder Rennkalender: Am Sonntag wird der 32. Große Preis der Wirtschaft auf der Galopprennbahn in Wambel ausgetragen. Der neun Prüfungen umfassende Renntag ist gespickt mit Attraktionen. Der erste Start erfolgt bereits um 11.25 Uhr. Es werden mehrere Jackpots sowie ein großes, kostenloses Kinderprogramm mit Hüpfburg, „Bullenreiten“ und Ponyreiten angeboten.

Im sportlichen Hauptereignis (8. Rennen, Start gegen 15.10 Uhr), einem mit 55.000 Euro dotierten Rennen über 1.750 Meter, kommen sieben Kandidaten an den Start – allen voran der inzwische achtjährige Potemkin (Foto), der dieses Rennen schon vor drei Jahren einmal gewonnen hat. Der Schützling von Trainer Andreas Wöhler (2.v.l.) gibt sein Saisondebüt, rückt aber gleich in die Favoritenrolle. Potemkin steht im gemeinsamen Besitz von Ex-Fußballmanager Klaus Allofs (rechts) und der Stiftung Gestüt Fährhof. Stärkster Gegner könnte der französische Gast Volfango, trainiert von Fabrice Vermeulen, werden. Der fünfjährige Hengst war zuletzt Vierter in der Badener Meile in Iffezheim.

Attraktiver Jackpot in der Dreierwette

Im 5. Rennen (13.25 Uhr) treten zehn Pferde an. Hier lohnt sich besonders die Dreierwette, denn die Gewinnausschüttung wird um einen Jackpot von 4.313,29 Euro verbessert. Das Rennen wird als Memorial für Alfred Zimmermann gelaufen, der einer der Initiatoren für den Großen Preis der Wirtschaft mit zahlreichen lokalen und regionalen Sponsoren war. Im siebten Rennen (14.35 Uhr) wird außerdem die mit 10.000 Euro Gewinnausschüttung garantierte Viererwette ausgespielt. Es gilt, aus 13 Startern die vier Erstplatzierten herauszufinden.

Dazwischen wird der 2. Lauf zur neuen Super-Sprint-Cup-Serie über 800 Meter entschieden. Ein Rennen über eine so kurze Strecke feierte Ende Mai in Wambel Deutschland-Premiere. Der Gewinner, der von John Hillis in München betreute 13-jährige Wallach Cheviot, hat es bei der zweiten Auflage mit einem halben Dutzend Rivalen zu tun.

Foto-Quelle: DVR/Marc Rühl

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