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SC Paderborn: Keine Kooperation mit RB Leipzig

Proteste der eigenen Fans sollen bei der Wende keine Rolle gespielt haben.
Die beiden Fußball-Bundesligisten SC Paderborn 07 und RB Leipzig sind übereingekommen, dass „ein zielgerichteter fachlicher Austausch im Rahmen der geplanten sportlichen Kooperation unter den gegebenen inhaltlichen Rahmenbedingungen auf Grund unterschiedlicher Ansichten nicht wie geplant umsetzbar ist“.

Zu dieser Erkenntnis kamen beide Vereine in den letzten Tagen nach weiteren Gesprächen. Der SC Paderborn 07 verweist deutlich darauf, dass es keine weiteren Beweggründe gebe. Damit will der Verein offenbar dokumentieren, dass die Proteste von Seiten der eigenen Fans bei der Entscheidung der Vereine keine Rolle gespielt haben sollen.

Weiter heißt es in der offiziellen Presse-Erklärung: „Die ursprünglichen Kooperationsansätze basierten auf dem ausdrücklichen Wunsch des SC Paderborn 07 und resultierten aus den guten und wertschätzenden Gesprächen im Rahmen des Wechsels von Sport-Geschäftsführer Markus Krösche zu RB Leipzig. Im Zuge dessen wurden erste Eckpunkte einer Kooperation definiert. In den folgenden Tagen wurde die bisher nicht mit Leben gefüllte Kooperation in Gesprächen vertieft – mit der Konsequenz, dass beide Klubs von der Kooperation Abstand nehmen und dennoch ausdrücklich an der gegenseitigen Wertschätzung festhalten.“

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