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Traben Mönchengladbach: Stute Arendelle Favoritin im Großen Preis

Allein das Finale ist am Sonntag an der Niersbrücke mit 20.000 Euro dotiert.
Sie ist die große Favoritin für den Sieg im Großen Preises von Mönchengladbach und wurde minutiös auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Rede ist von Arendelle (Foto), der laufgewaltigen fünfjährigen Traber-Stute aus dem Stall von Trainerchampion Wolfgang Nimczyk. Auf den Euro genau passt das derzeitige Aushängeschild des renommierten Stalles Germania in diese Prüfung, deren Endlauf am Sonntag auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach mit 20.000 Euro dotiert ist.

Doch zunächst gilt es für alle Teilnehmer, sich in den zwei Vorläufen für das Finale zu qualifizieren. Arendelle, die von Trainer-Sohn und Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk gesteuert wird, hat in erster Linie auf den laufgewaltigen General Lee (Rob de Vlieger/NL), den Karlshorster Doppelsieger Libero sowie den enorm formstarken Makalo zu achten. Der frühere Derby-Vorlaufsieger Velten Las Vegas hat nach langer Verletzungspause immer noch nicht so recht den Anschluss gefunden und muss mit der Außenseiterrolle vorlieb nehmen.

Im ersten Vorlauf spricht vieles für ein Duell zwischen Kiss Me Bo (Robbin Bot/Seppenrade) und Charmeur Royal (Dennis Spangenberg). Erstere spielte zuletzt in Gelsenkirchen nach früher Kommandoübernahme mit der Konkurrenz und wetzte damit die Scharte einer aus einer Behinderung resultierenden Disqualifikation aus. Ihr stellt sich mit Charmeur Royal ein echtes Klassepferd in den Weg. Der Hengst schaffte es als Dreijähriger sogar in das Derbyfinale und hat sich nun ein Jahr älter sogar noch verbessert. Eigens für diese Fahrt reist Dennis Spangenberg aus Berlin an. Dahinter empfehlen sich Devil, Windspeed und Janika Bo für die weiteren Finalplätze.

Insgesamt werden an der Niersbrücke ab 13.24 Uhr 13 Prüfungen ausgetragen. Danach geht der Mönchengladbacher Veranstalter in die Sommerpause. Erst am 24. August geht es weiter.

Foto-Quelle: Marius Schwarz/Trabrennverein Berlin-Mariendorf

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