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Galopp: Allofs-Hoffnung Potemkin landet nur auf Platz sechs

Im Grand Prix de Vichy ging es am Mittwochabend um 80.000 Euro.
Großer Höhepunkt des Sommer-Meetings auf der Galopprennbahn im französischen Vichy war am Mittwochabend der Grand Prix de Vichy (80.000 Euro, 2.000 Meter). Mit dem achtjährigen Wallach Potemkin aus dem Besitz von Ex-Fußball-Nationalspieler und Manager Klaus Allofs (auf dem Foto rechts) sowie der Stiftung Gestüt Fährhof (Sottrum) kam auch eine deutsche Hoffnung an den Start.

Potemkin, der von Andreas Wöhler (2.v.l.) in Gütersloh trainiert wird, musste sich unter Stalljockey Eduardo Pedroza (2.v.r.) als 70:10-Chance mit dem sechsten und damit vorletzten Platz begnügen. Vor einem Jahr hatte Potemkin in dieser Prüfung noch Rang vier belegt. Es siegte Diamond Vendome (62:10) mit dem belgischen Spitzenjockey Christophe Soumillon.

Foto-Quelle: Dortmunder Rennverein/Marc Rühl

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