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Nimczyk und Co.: Traber präsentieren sich beim CHIO in Aachen

Vor 40.000 Zuschauern bei offizieller Eröffnungsfeier in der Soers.
Der CHIO Aachen gilt als eines der traditionsreichsten (seit 1924) und bekanntesten Pferdesport-Turniere und trägt nicht ohne Grund den Namen „Weltfest des Pferdesports“. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier im Sportpark Soers hatten vor ausverkauftem Haus (40.000 Zuschauer) und während der Live-Übertragung im WDR Fernsehen auch Vertreter des deutschen Trabrennsports, organisiert von der Mönchengladbacher Trabrennbahn, ihren großen Auftritt. Insgesamt 18 Nationenfahnen wurden von den Sulkygespannen ins Stadion gefahren, die einen Teil der Teilnehmer-Nationen des CHIO darstellten.

Mit dabei waren der Deutsche Meister Michael Nimczyk (Willich), Ex-Champion und Europameister Roland Hülskath (Krefeld), Jochen Holzschuh (Dülmen), die Niederländer Henk und Britt Grift, Robbin Bot, Didier Kokkes und Harry Pools, Uwe Zevens (Bedburg-Hau), Thomas Welsing (Hamminkeln), Julia Knoch (Dülmen) und Günther Lühring, der eigens den Weg von Horumersiel im hohen Norden Deutschlands nach Aachen nicht gescheut hatte, um den Deutschen Trabrennsport mit zu repräsentieren.


Elmar Eßer, Vorsitzender des Mönchengladbacher Rennvereins, der die Showeinlage der Tabrennfahrer in Aachen federführend organisiert hatte, zeigte sich zufrieden. „Diese Gelegenheit, den Trabrennsport einem so breiten Publikum zu präsentieren, haben wir natürlich gerne wahrgenommen. Besonderer Dank gebührt dabei natürlich unseren Fahrern und Aktiven, die das durch ihre Teilnahme so kurz vor dem Derby-Meeting in Berlin erst möglich gemacht haben.“

Im Mittelpunkt des CHIO steht der Springsport. Am Donnerstagabend belegte die deutsche Equipe um Rückkehrer Christian Ahlmann (Marl) im Nationenpreis hinter Schweden den zweiten Platz.

Foto-Quelle: Trabrennverein Mönchengladbach

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