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Galopp München-Riem: Suborics nennt Stute Sword Peinture nach

Für Teilnahme der Wittekindshoferin wurden 15.500 Euro fällig.
Auf der Galopprennbahn in München-Riem wird am Sonntag der Große Dallmayr-Preis (155.000 Euro, 2.000 Meter, 7. Rennen gegen 16.40 Uhr) entschieden. Die größten Hoffnungen der Münchner Trainingszentrale im hochkarätig besetzten Neunerfeld trägt der dreijährige Quest the Moon mit Weltklasse-Jockey Oisin Murphy. Der von Sarah Steinberg, einer der Entdeckungen der Trainer-Szene, vorbereitete Hengst des Stalles Salzburg war Vierter im 150. Deutschen Galopper-Derby in Hamburg-Horn nach einem nicht einmal optimalen Rennverlauf und könnte mit dem Gewichtsvorteil auch den älteren Startern gefährlich werden.

Weitere Salzburg/Steinberg-Hoffnungen sind Runnymede (Rene Piechulek/Bergheim) und Wai Key Star (mit dem französischen Top-Jockey Gerald Mosse), die sich sicher steigern müssen. Alounak (Clement Lecoeuvre), den der Kölner Trainer Waldemar Hickst aufbietet, war schon mehrfach in guter Gesellschaft vorne dabei, gilt aber ebenfalls als Außenseiter.

Zwei Nachnennungen aus Köln gab es am Mittwoch für den Großen Dallmayr-Preis: Die gerade auf höherer Ebene erfolgreiche Wittekindshoferin Sword Peinture (Filip Minarik/Köln) aus dem Stall von Andreas Suborics (Foto) und der von Peter Schiergen für den Stall Lucky Owner trainierte Walsingham (Andrasch Starke/Langenfeld), zuletzt Fünfter im Großen Preis der Badischen Wirtschaft, rückten für 15.500 Euro Gebühr nachträglich ins Feld.

Stark ist die Resonanz der Gäste aus dem Ausland mit gleich drei Teilnehmern aus England: Am gefährlichsten könnte der im Besitz von Australian Bloodstock stehende Danceteria (mit Top-Reiter Jamie Spencer) sein, der als Vierter der Eclipse Stakes nur an solchen Ausnahmepferden wie der zweifachen Arc-Siegerin Enable scheiterte. Stormy Antarctic (Alexander Pietsch/Bonn) gewann 2019 schon zwei hochkarätige Rennen, darunter auch die Frühjahrs Meile in Düsseldorf. Er ist von seinem Ehrenplatz im Vorjahr noch bestens bekannt. Auch Matterhorns (Joe Fanning) Referenzen können sich sehen lassen.

Umrahmt wird das sportliche Hauptereignis von einem sehr ansprechenden Programm mit insgesamt neun Prüfungen ab 13.30 Uhr.

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