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Fortuna Düsseldorf: Wiedersehen mit Dodi Lukébakio im Oktober

21-jähriger Stürmer wechselt zum Bundesliga-Konkurrenten Hertha BSC.
Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat Dodi Lukébakio (Foto) verpflichtet. Den Transfer des 21-jährigen Stürmers, der vom Watford FC an die Spree wechselt, machte der Hauptstadtklub am Donnerstag perfekt. „Dodi ist ein dynamischer Offensivspieler, der nicht nur Tore schießen kann, sondern auch das Auge für den Mitspieler hat. In der letzten Saison hat er seine Qualitäten in der Bundesliga bei Fortuna Düsseldorf unter Beweis gestellt. Wir freuen uns, dass wir ihn von Hertha BSC überzeugt haben und glauben fest daran, dass er sich bei uns weiterentwickeln und der Mannschaft mit seinen Fähigkeiten helfen wird“, sagte Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz.

Nach der Vertragsunterschrift zeigte sich der junge Belgier sehr zufrieden: „Hertha ist ein großer Klub in Deutschland und hat sehr viel Interesse an mir gezeigt. Das hat mich schnell überzeugt, dass ich nach Berlin wechseln wollte. Ich möchte mich anbieten, viel spielen und viele Tore schießen“, fiebert der Neuzugang, der bei den Berlinern künftig die Nummer 28 tragen wird, seiner neuen Aufgabe entgegen.

In der abgelaufenen Saison lief Lukébakio leihweise für Fortuna Düsseldorf auf. Der Rechtsaußen, der auch im Zentrum und über links kommen kann, schoss für den damaligen Aufsteiger in 31 Partien zehn Tore und legte vier weitere Treffer auf. Im DFB-Pokal gelangen dem Linksfuß in drei Begegnungen vier Tore und ein Assist. Der Angreifer entstammt der Nachwuchsabteilung des RSC Anderlecht. Außerdem spielte er für den französischen Erstligisten FC Toulouse und das belgisch  Team Sporting Charleroi, ehe er im Winter 2018 nach Watford in die englische Premier League wechselte. Zum ersten Wiedersehen mit der Fortuna kommt es Anfang Oktober (7. Spieltag) in Berlin.

Eine Absage erteilte Hertha-Geschäftsführer Preetz einer möglichen Verpflichtung von Maximilian Philipp von Borussia Dortmund. „Ein solcher Transfer ist für uns derzeit nicht darstellbar“, so der Ex-Profi.

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