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RWE-Trainer Christian Titz: „Wollte auf das 3:0 gehen“

Mannschaft hatte begonnen, den 2:0-Vorsprung gegen Homberg zu verwalten.
Die kurze „Zitterpartie“ in den Schlussminuten beim 2:1 gegen Neuling VfB Homberg hätte sich Rot-Weiss Essens Trainer Christian Titz (Foto) am 2. Spieltag in der Regionalliga West gerne erspart. „Ich wollte auf das 3:0 gehen, aber die Mannschaft hat begonnen, den Vorsprung ein wenig zu verwalten“, sagte der 48-jährige Fußball-Lehrer. Die Folge war der späte Gegentreffer und die folgende Drangphase des Aufsteigers, die die Essener jedoch heil überstanden.

Unter dem Strich war Titz nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel denn auch nicht unzufrieden: „Wir mussten gegen einen tiefstehenden Gegner sehr geduldig spielen, haben die Partie zumindest 85 Minuten kontrolliert.“ Nachdem RWE vor der Pause einige Möglichkeiten liegen ließ, schlug Oguzhan Kefkir nach der Pause zweimal sehenswert zu.

Ein Kompliment von Trainer Titz gab es für den Gegner: „Homberg ist uns über 90 Minuten angelaufen, hat alles eingeworfen, um es uns so schwer wie möglich zu machen.“

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