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TV-Prämien im DFB-Pokal sind so hoch wie noch nie

Schon beim Einzug in Runde zwei winken Teilnehmern 351.000 Euro.
Die Teilnehmer am DFB-Pokal können sich in dieser Saison erneut auf höhere Einnahmen aus TV-Geldern und Vermarktung freuen. Der vom DFB-Präsidium verabschiedete Verteilerschlüssel für die Saison 2019/2020 sieht eine Steigerung der Prämien ab der ersten Runde vor – und macht damit den Wettbewerb für die Klubs so lukrativ wie nie zuvor.

Der Anteil an den Vermarktungserlösen je Teilnehmer beträgt für die an diesem Freitag beginnende erste Runde 175.500 Euro. Zum Vergleich: In der letzten Saison wurde an die 64 Teilnehmer je 166.000 Euro ausgeschüttet, vor zehn Jahren in der Saison 2008/2009 noch je 100.000 Euro. Klubs, die in dieser Spielzeit in die zweite Runde einziehen, können mit Einnahmen in Höhe von 351.000 Euro planen. Für das Erreichen des Achtelfinales werden 702.000 Euro ausgezahlt. Die Viertelfinalisten erhalten 1.404.000 Euro, die Halbfinalisten 2.808.000 Euro. Das Finale wird gesondert abgerechnet.

Frymuth: „DFB-Pokal auch wirtschaftlich äußerst reizvoll“

Peter Frymuth (Foto) aus Düsseldorf, der für den DFB-Pokal zuständige DFB-Vizepräsident, sagt: „Diese Zahlen sind eine tolle Nachricht für alle teilnehmenden Vereine. Sie unterstreichen einmal mehr den Wert des Wettbewerbs. Der DFB-Pokal ist nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich äußerst reizvoll.“

Die Landesverbände hatten die Möglichkeit, mit allen Teilnehmern der Landespokalwettbewerbe 2018/2019 eine Zusatzvereinbarung abzuschließen. Diese Vereinbarung sieht vor, dass ein angemessener Anteil der auf die Vertreter des Landesverbandes entfallenden Entgelte für die Teilnahme an der ersten Runde des DFB-Pokals für die Teilnehmer in den jeweiligen Landespokalwettbewerben vorzusehen ist. Die konkrete Verteilung ist Angelegenheit der Landesverbände.

Quelle: DFB.de

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