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Galopp Dortmund: Andreas Tiedtke über große Resonanz erfreut

Hochkarätiges internationales Feld beim 135. St. Leger am Sonntag.
Der sportliche Höhepunkt des Jahres auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel ist auf große Resonanz gestoßen: Für das 135. Deutsche St. Leger am Sonntag gehören noch 14 Pferde zum Aufgebot. „Das ist ein sehr gutes Nennungsergebnis mit allen Topstehern aus Deutschland und starken internationalen Kandidaten“, sagt der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke (Foto). „Es hat sich gelohnt, dass wir einige Trainer in England auch direkt angesprochen haben.“

Die hohe Zahl der Nennungen sei auch ein Beweis dafür, dass die Bahn in Dortmund „mit ihrer fairen Linienführung international Anerkennung genießt“, so Tiedtke. Das St. Leger, das zu den fünf klassischen Rennen in Deutschland zählt, sei eine „internationale deutsche Meisterschaft“ über die Extremdistanz von 2.800 Metern. Das Rennen ist mit 55.000 Euro Preisgeld dotiert, davon 32.000 Euro für den Sieger. Im Vorjahr gewann Sweet Thomas aus dem Gestüt Wittekindshof im Besitz des Dortmunder Ehrenpräsidenten Hans-Hugo Miebach.

Drei Gäste von besonders hoher Klasse sind noch im Rennen – der im Besitz von Scheich Mohammeds Godolphin-Stall stehende Ispolini aus dem Quartier von Chales Appleby, der von Mark Johnston in England trainierte Ex-Deutsche King’s Advice und Godolphins Magical Touch, die ihrem französischen Trainer Henri-Alex Pantall schon einen Sieg in Hoppegarten bescherte.

Aber auch die möglichen deutschen Teilnehmer können sich mehr als sehen lassen: Power Euro (Lukas Delozier) setzte seine Siegesserie im Steher Cup in Iffezheim bei Baden-Baden fort. Oriental Eagle (Jack Mitchell) gewann das St. Leger vor zwei Jahren. Die weiteren Kandidaten: Ernesto (Martin Seidl), Moonshiner, Nikkei (Dennis Schiergen), Sweet Man (Adrie de Vries), Abadan (Mirko Sanna), Nacida, Accon (Jiri Palik), Djukon (Andrasch Starke) und Secret Potion (Clement Lecoeuvre).

Weiterer Höhepunkt des Tages ist das mit 52.000 Euro verbundene BBAG Auktionsrennen über 1.400 Meter, das zweijährigen Stuten vorbehalten ist. Hier sind noch neun Pferde genannt.

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