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Egidius-Braun-Stiftung engagiert sich beim Regionalligisten Bonner SC

Gäste aus Polen, Ukraine, Slowenien und Armenien im Sportpark Nord zu Gast.

Die Egidius-Braun-Stiftung hat sich beim West-Regionalligisten Bonner SC über Projekte und Aktivitäten des BSC informiert. Die nach dem DFB-Ehrenpräsidenten Egidius Braun benannte Stiftung steht für den Leitsatz „Fußball – Mehr als ein 1:0“. Unter diesem Leitsatz bündelt die Stiftung Projekte für soziale Integration, Kinder in Not und der Mexico-Hilfe. Die 2001 errichtete Stiftung ist Rechtsnachfolgerin des früheren DFB-Sportfördervereins.

Beim Bonner SC fördert die Stiftung die Ausrichtung des Integrationsturniers. Zielsetzungen des Turniers sind die Integration von Flüchtlingen durch Fußball sowie die Anbindung an das Berufsleben. Ein weiteres Projekt, das die Stiftung unterstützt, ist das Seminar „Sport und gesellschaftliche Verantwortung“ von Towarzystwo Sportowe Iron Man (Polen). Im Zuge dieses Projektes besuchte eine Delegation aus Trainerinnen und Trainern, Managerinnen und Managern, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie ehrenamtlich Tätigen von Sportvereinen, kommunalen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen aus Polen, der Ukraine, Slowenien und Armenien den Bonner SC. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, Einblicke in andere Sport- und Non-Profit-Organisationen zu erhalten, eigene Kompetenzen und Qualifikationen zu verbessern und neue Fähigkeiten zu erwerben.

BSC-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Dirk Mazurkiewicz eröffnete den Vortrag im Sportpark Nord und begrüßte rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Lukas Berg (Leiter Scouting und sportliche Entwicklung beim BSC-Nachwuchs) sowie Christian Schmidt-Preuss (Sponsoring) stellten anschließend über die vielen Facetten des BSC vor. Eine Führung durch den Sportpark Nord inklusive Besuche der Trainingseinheiten der Senioren sowie der U17- und U19-Junioren rundeten den Besuch ab.

„Wir haben einen spannenden Tag erlebt“, sagte Lukas Berg: „Wir konnten den Teilnehmern nicht nur interessante Inhalte zu unserer täglichen Arbeit bei den Senioren und bei den Junioren vermitteln, sondern wir haben auch sehr interessante Informationen und Einblicke über die Arbeiten in den Vereinen und Verbänden anderer Länder erhalten.“

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