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Galopp: Grewe-Schützling Wisperwind geht nicht mehr an den Start

Siebenjähriger Wallach wird Reitpferd von Jockey Robin Weber.
Wisperwind gehört nicht mehr zu den Schützlingen des Kölner Galopper-Trainers Henk Grewe (Foto). Der siebenjährige Wallach, der in dieser Saison immer wieder mit kleinen Verletzungen zu kämpfen hatte, wird Reitpferd von Jockey Robin Weber. Das berichtet die Fach-Zeitung „Sport-Welt“.

Wisperwind gelangen bei seinen insgesamt 31 Starts unter der Regie von Henk Grewe beeindruckende 17 Siege, drei zweite Plätze und zwei dritte Plätze. Bei zehn Erfolgen hieß der Jockey Robin Weber. Bei einem Preisgeld von insgesamt 83.945 Euro blieb Wisperwind nur fünfmal ohne finanzielle Ausbeute.

„Wisperwind hat genug geleistet und sich ein tolles Rentnerleben mehr als verdient“, wird Mitbesitzer Sebastian J. Weiss zitiert. „Bei Robin ist Wisperwind in den allerbesten Händen. Er kennt und liebt dieses Pferd.“

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