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RWE gegen Alemannia Aachen 3:0 – Trainer Titz lobt Platzek

Essener bleiben SV Rödinghausen und SC Verl dicht auf den Fersen.
Rot-Weiss Essen hat das Traditionsduell am 18. Spieltag in der Regionalliga West gegen Alemannia Aachen 3:0 (2:0) gewonnen. Mit dem fünften Sieg in Serie bleiben die Essener mit jetzt 34 Punkten dem Spitzenreiter SV Rödinghausen (2:1 bei der U 23 des FC Schalke 04/37 Zähler, aber ein Spiel mehr) und dem SC Verl (2:1 gegen die U 21 des 1. FC Köln/36) dicht auf den Fersen.

Vor 13.025 Zuschauern an der Hafenstraße ließen Joshua Endres (9.) sowie Doppeltorschütze Marcel Platzek (45./61.) die Rot-Weissen jubeln. Mittelstürmer Platzek (auf dem Foto hinten) traf bei der Neuauflage des DFB-Pokal-Endspiels von 1953 (2:1 für Essen in Düsseldorf) zweimal per Kopf nach Standardsituationen.

„Wir wissen, dass wir bei Standards stark sind“, sagte RWE-Trainer Christian Titz: „Diese Qualität muss man aber auch erst einmal auf den Platz bekommen. Marcel Platzek hat erneut unter Beweis gestellt, wie gefährlich er im gegnerischen Strafraum ist.“

Die Alemannia ging erstmals seit fünf Partien, in denen das Team von Trainer Fuat Kilic elf Punkte gesammelt hatte, wieder leer aus und ist inzwischen schon 14 Punkte von der Spitze entfernt. „Wir waren in der ersten Halbzeit mindestens gleichwertig, haben es aber nicht geschafft, die Standardsituationen von RWE gut zu verteidigen“, so der enttäuschte Kilic. „Nach dem 0:3 haben wir leider den Faden verloren. Was die Einstellung und den Willen angeht, kann ich meiner Mannschaft aber nichts vorwerfen.“

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