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Galopp: Eckhard Sauren kauft Anteil am Spitzen-Zweijährigen

„Kölsch-Trinker“ und FC-Vize steigt beim „Stall Wasserfreunde“ ein.
Eines der hoffnungsvollsten jungen Galopprennpferde bleibt in Deutschland: Der zuletzt bei seinem Sieg im Herzog von Ratibor-Rennen auf der Bahn in Krefeld so imponierende zweijährige Hengst Wonderful Moon (Foto) hat mit dem Kölner Rennvereins-Präsidenten Eckhard Sauren (auch Vize-Präsident beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln) einen neuen Mitbesitzer.

Miteigner Lars-Wilhelm Baumgarten (Bad Harzburg) erklärt in einer Mitteilung auf seiner Facebook-Seite: „Rennvereinsboss, FC-Vize und nun ein Wasserfreund – Ecki Sauren kauft ein Viertel von Wonderful Moon und steigt als vierter Teilhaber beim Stall Wasserfreunde ein.”

Wie angekündigt wird Wonderful Moon damit nicht ins Ausland verkauft und wird auch 2020 für deutsche Besitzer um den Derbytraum laufen. Der Sea the Moon-Sohn bleibt bei Henk Grewe (Köln) im Training und hat nun neben Uwe Aisch (Ingolstadt), Peter Vogt (Kamp-Lintfort) und eben Lars-Wilhelm Baumgarten einen Anteilseigner mehr.

Baumgarten, der auch in der Fußballbranche als Spielerberater tätig ist, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass sich Ecki Sauren an Wonderful Moon beteiligt hat und das Pferd nun in aller Ruhe für 2020 vorbereitet werden kann. Ecki ist ein passionierter Besitzer. Bei Django Freeman wären wir 2018 auch fast zusammengekommen, vielleicht gelingt uns jetzt zusammen eine erfolgreiche Saison 2020.”

Eckhard Sauren betont: „Wonderful Moon ist ein tolles Rennpferd – ich freue mich auf eine spannende Saison und eine erfolgreiche Zusammenarbeit, auch wenn ich mich mit dem Namen Wasserfreunde als Kölsch-Trinker zunächst schwer tat. Aber ich habe nach dem Sieg in Krefeld gesehen, dass die Wasserfreunde auch andere Getränke zu sich nehmen. Da habe ich gleich mein erstes Angebot abgegeben.”

Trainer Henk Grewe: „Ich bedanke mich, das Wonderful Moon trotz zahlreicher Angebote nicht ins Ausland verkauft worden ist. Ich kenne alle Besitzer – das erleichtert die Zusammenarbeit. Nun haben wir Ruhe und der Hengst kann die Winterpause genießen.“

Foto-Quelle: German Racing/Marc Rühl

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