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Galopp Dortmund-Wambel: Rennverein gibt Anreise-Tipps

B1/A44 ist am Sonntag voll gesperrt – Erstes Rennen schon um 10.50 Uhr.
89 Starter in sieben Rennen – die Veranstaltung am ersten Advent (Sonntag, 1. Dezember) auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel ist auf eine große Resonanz gestoßen. In fünf Rennen ist sogar die Maximalstarterzahl von 14 Pferden erreicht. Der Renntag beginnt wie immer früh. Erster Start ist bereits um 10.50 Uhr. Der Eintritt ist wie immer an den Sandbahn-Renntagen frei, auch für die beheizte Glastribüne.

Den Auftakt macht ein mit 13 Pferden stark besetztes Sieglosen-Rennen über 1.950 Meter. Sportlicher Höhepunkt ist der Dortmunder Winterpreis (5. Rennen/12.50 Uhr) über 1.800 Meter. Hier treten 14 Kandidaten an und die Bandbreite reicht vom Sandbahn-Spezialisten Dreamwork aus dem Stall von Erika Mäder (Krefeld), der 67 Kilogramm schleppen muss, bis hin zu dem von Regine Weißmeier in Sonsbeck betreuten Incorruptible, der lediglich 49 Kilogramm trägt.

Viererwette mit 10.000 Euro Garantie und Jackpot

Zum Abschluss des zweiten Sandbahn-Renntages in Wambel in der Wintersaison 2019/2020 gibt es einen Leckerbissen für die Wetter: In einer Prüfung über 1.800 Meter (7.Rennen/13.50 Uhr) wird eine Viererwette ausgespielt, die mit 10.000 Euro garantiert ist – inklusive eines Jackpots von 2.000 Euro, der für eine höhere Quote sorgen dürfte. Hier liegen die 14 Pferde enger beieinander. Zwischen dem aus den Niederlanden anreisenden Höchstgewicht Lunar Prospekt und den fünf Pferden am unteren Ende der Skala sind nur acht Kilo Unterschied.

Die beiden Führenden im Kampf um das Jockey-Championat sind auch in Wambel wieder sehr aktiv: Spitzenreiter Bauyrzhan Murzabayev (Gütersloh) steigt in sechs der sieben Rennen in den Sattel, um seine 104 Erfolge weiter auszubauen. Verfolger Maxim Pecheur (Lohmar) hat noch nicht aufgegeben und hat vier Chancen, um ebenfalls die 100-Siege-Grenze zu knacken. Aktuell steht er bei 97 Treffern.

Wegen Sperrung: Wichtige Anreise-Empfehlungen

Wichtiger Hinweis für alle anreisenden Rennbahnbesucher: Die B1/A44 ist am Sonntag in beiden Richtungen zwischen den Anschlussstellen Holzwicke und Dortmund-Aplerbeck voll gesperrt. Der Rennverein empfiehlt deshalb aus Richtung Norden (A1) und Osten (A2) über die A2 bis zum Autobahnkreuz Dortmund-Nordost zu fahren und von dort auf die B236 in Richtung Schwerte zu wechseln. Die Rennbahn erreicht man über die Abfahrt zur B1 in Richtung Osten.

Für Anreisen aus dem Süden (A1) empfiehlt der Rennverein die Nutzung der Ausfahrt Schwerte und über die B236 in Richtung Norden (Lünen) bis zur B1 und dann weiter in Richtung Osten zur Rennbahn.

Foto-Quelle: Marc Rühl – DRV

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