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Borussia Dortmund muss 44.500 Euro Strafe zahlen

Einige Fans hatten beim 1. FC Union Berlin Pyrotechnik gezündet.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Borussia Dortmund im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss „wegen unsportlichen Verhaltens“ einiger Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 44.500 Euro belegt.

In der 47. Minute des Bundesligaspiels beim 1. FC Union Berlin (1:3) am 31. August zündeten Dortmunder Zuschauer mindestens 26 Bengalische Feuer. Die Begegnung musste daraufhin für 1:40 Minuten unterbrochen werden. Zudem wurden in der 64., 73. und 82. Minute jeweils mindestens zwei pyrotechnische Gegenstände angesteckt. In der 80. Minute wurden erneut mindestens fünf Bengalische Feuer abgebrannt, was zu einer Spielunterbrechung von circa 20 Sekunden führte.

Borussia Dortmund hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

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