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Wuppertaler SV bangt um Stürmer Gianluca Marzullo

28-Jähriger musste mit blutiger Wunde an der Achillessehne vom Platz.
West-Regionalligist Wuppertaler SV bangt vor der Partie bei Alemannia Aachen (Samstag, 14 Uhr) um den Einsatz von Gianluca Marzullo (Foto). Der 28-jährige Angreifer musste bei der 0:3 (0:3)-Heimniederlage gegen die U 23 von Fortuna Düsseldorf in der Schlussphase mit einer blutigen Wunde im Bereich der Achillessehne den Platz verlassen. Da der WSV zu diesem Zeipunkt bereits viermal gewechselt hatte, beendeten die Bergischen die Begegnung ebenso wie der Gegner (Gelb-Rote Karte für Johannes Bühler/56.) mit nur zehn Spielern.

Gar nicht dabei war Rechtsverteidiger Nick Osygus, der im Spiel bei den Sportfreunden Lotte (2:2) eine Gehirnerschütterung und einen Kieferhöhlenbruch erlitten hatte. Immerhin muss sich der 18-Jährige keiner Operation unterziehen.

Der neue WSV-Trainer Alexander Voigt war nach der 14. Partie in Serie ohne Sieg bedient. „Wenn wir so spielen wie in der ersten Halbzeit, dann haben wir keine Chance, in der Liga zu bleiben. Den Rest spreche ich besser intern an.“

Trotz der langen Negativserie, die schon seit August andauert, trennt den WSV nach Abschluss der Hinserie nur ein Punkt von einem Nichtabstiegsplatz. In Aachen steht jetzt der Rückrundenauftakt an. Das Hinspiel hatten die Wuppertaler 2:1 gewonnen.

Foto-Quelle: Wuppertaler SV

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2 Kommentare

  1. Korrektur. Der WSV hatte viermal gewechselt (wie seit dieser Saison zulässig), nicht dreimal.

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