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Ex-Regionalligist SG Wattenscheid 09 will in der Lohrheide bleiben

Gespräche mit Vertretern der Stadt Bochum sind bereits angelaufen.
Die neue Vereinsführung des ehemaligen Bundesligisten SG Wattenscheid 09 arbeitet an der Zukunft des Traditionsvereins, der seine erste Mannschaft aus wirtschaftlichen Gründen vor einigen Wochen aus der Regionalliga West zurückgezogen hatte. „Zusammen mit Insolvenzverwalterin Dr. Anja Commandeur befindet sich der Vorstand im intensiven Austausch mit Vertretern der Stadt Bochum“, teilte der Klub mit.

Unter anderem gehe es bei den Gesprächen darum, ob das Lohrheidestadion auch weiterhin die Spielstätte des Vereins bleiben kann. Das Referat für Sport und Bewegung unter dem Leiter Achim Paas habe dem Vorstand der Sportgemeinschaft eine „Überarbeitung des verbindlichen Sicherheitskonzepts für das Lohrheidestadion“ zugesagt. Das Stadion ist seit mehr als einem halben Jahrhundert die sportliche Heimat der 09er. Mit einer entsprechenden Anpassung des Konzepts könne auch in Zukunft der Ligaspielbetrieb innerhalb des Stadions unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen stattfinden.

Außerdem gebe es erste Lösungsansätze bei der Frage nach einer zukünftigen Trainingsstätte für eine mögliche erste Mannschaft, die einen reinen Amateuransatz verfolgen wird und damit auf eine entsprechende Infrastruktur angewiesen ist. Hintergrund: Die bisher genutzten Plätze im Espenloh verfügen nicht über eine Beleuchtung, die für einen Trainingsbetrieb in den Abendstunden erforderlich sein würde. Auch hier befinde sich der Verein in durchaus vielversprechenden Gesprächen bei der Suche nach Alternativen.

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