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Galopp Neuss: Jetzt schaltet sich auch Michael Vesper ein

Direktoriums-Präsident hat kein Verständnis für lange „Hängepartie“.
In die Diskussion um die mögliche Zukunft der Galopprennbahn in Neuss (MSPW berichtete) hat sich jetzt auch Direktoriums-Präsident Michael Vesper (auf dem Foto links) eingeschaltet. Der frühere Politiker und Landesminister erklärte gegenüber der „Neuß-Grevenbroicher Zeitung“: „Es ist mir unbegreiflich,  warum – nachdem die Kündigung des Pachtvertrages zum 31. Dezember 2019 ja mehr als ein Jahr zurückliegt – erst jetzt, fünf Sekunden vor Zwölf, ernsthaft über eine wie immer geartete Zukunft des Galopprennsports in Neuss verhandelt wird und neue Vorschläge auf den Tisch kommen.“

Vespers Kritik dürfte nicht zuletzt auf den Rennverein selbst zielen. Die Stadt Neuss hatte schließlich in der Vergangenheit mehrfach bemängelt, der Rennverein habe „kein schlüssiges und realisierbares Zukunftskonzept vorgelegt“. Bereits im Dezember 2017 (!) hatte MSPW über die Kündigung des Pachtvertrages durch die Stadt zum 31. Dezember 2019 berichtet.

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