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Galopp Doha: Sauren-Hengst ist im Katar-Derby chancenlos

Say Good Buy landet mit Jockey Andrasch Starke lediglich auf Rang 13.
Keine 24 Stunden nach dem neunten Platz der zweijährigen Stute Sound Machine in Doha (MSPW berichtete) konnte sich auch der dreijährige deutsche Galopper-Hengst Say Good Buy im Derby von Katar nicht im Vorderfeld platzieren und endete als 13. von 16 Pferden. In der mit 500.000 US-Dollar dotierten Prüfung über 2.000 Meter wurde dem Schützling von Trainer Henk Grewe (Köln) am Ende die Distanz offensichtlich zu weit.

Jockey Andrasch Starke (Foto/Langenfeld) hielt den im Besitz von Kölns Renn-Vereinspräsidenten Eckhard Sauren stehenden Hengst von Beginn an im Vordertreffen und sicherte zeitweise sogar die Spitzenposition. Doch als es in der Geraden ernst wurde, konnte Say Good Buy nicht zulegen und wurde vom größten Teil des Feldes überlaufen.

Gewonnen wurde der Klassiker von Pedro Cara aus dem französischen Stall von Mauricio Delcher Sanchez. Im Sattel des Wallachs saß Tony Piccone, der demnächst für zwei Monate nach Hongkong wechselt. Eineinhalb Längen dahinter sicherte sich Bangkok (Silvestre de Sousa) aus dem britischen Quartier von Andrew Balding den Ehrenplatz vor dem in demselben Abstand folgenden einheimischen Vertreter Al Gazi (Anas Al Seyabi) als drittplatziertem Pferd.

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