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Traben GE: Halva von Haithabu siegt aus dem dritten Band

28:10-Favorit im „Winter-Handicap“ trotz Zulage nicht zu bezwingen.
Der Trabrennverein in Gelsenkirchen veranstalteet am Sonntag seinen zweiten von drei Januar-Renntagen und konnte mit mehr als 100 Teilnehmern in insgesamt zwölf Rennen ein umfangreiches Programm bieten.

Immerhin 4.000 Euro standen als Dotation über dem „Winter-Handicap“, das neun Gespanne über die Mitteldistanz (2.050 Meter) führte und mit Halva von Haithabu (Foto) einen der Top-Traber in Deutschland als Sieger sah. Der Gewinner eines Derby-Vorlaufes von 2015 hatte nach einer Reihe von Verletzungen im letzten Jahr seine bislang beste Saison abgeliefert und fast 42.000 Euro für Besitzerin Gabriele Pohlmann (Düsseldorf) zusammengelaufen. Nun kamen weitere 2.000 Euro hinzu.

Der erstmals mit dem Niederländer Jaap van Rijn im Sulky antretende Achtjährige verwies am Nienhausen Busch den ebenfalls hoch eingeschätzten sechsjährigen Hengst Mister Ed Heldia (29:10) mit Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk (Willich) im Sulky sowie Miguel Greenwood (90:10), gesteuert vom gebürtigen Niederländer Robbin Bot (Seppenrade), hinter sich. Dabei musste Halva von Haithabu, der von Uwe Zevens (Bedburg-Hau) trainiert wird, als einziger Teilnehmer des Rennens aus dem dritten Band starten und damit 25 bzw. 50 Meter mehr laufen muss als seine Konkurrenten. Die hinter ihm platzierten Mister Ed Heldia und Miguel Greenwood werden beide von Trainer-Champion Wolfgang Nimczyk in Willich vorbereitet.

Ebenso wie Jaap van Rijn kamen auch sein Landsmann Jan Thijs de Jong und der deutsche Ex-Champion Roland Hülskath (Krefeld) auf der Gelsenkirchener Rennbahn jeweils zu zwei Volltreffern.

Einen weiteren aktuellen Bericht zur Veranstaltung auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen lesen Sie hier.

Foto-Quelle: Gelsentrab PR/Sabine Sexauer

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