Startseite / Fußball / 1. Bundesliga / Sportjournalist Harald Landefeld jetzt 94 Jahre jung

Sportjournalist Harald Landefeld jetzt 94 Jahre jung

Essener arbeitete für „Sportbeobachter“, „Fußball-Woche“ und „kicker“.
Es gibt unter den Sportjournalisten nicht mehr so viele, die beruflich dabei waren, als die deutsche Fußballnationalmannschaft unter Sepp Herberger durch einen 3:2-Sieg gegen Ungarn 1954 im Berner Wankdorf-Stadion sensationell Weltmeister wurde. Damals als Reporter auf der Tribüne: Harald Landefeld (Foto) aus Essen. An diesem Montag (20. Januar) wurde der rüstige „Oldie“ 94 Jahre jung.

Landefeld war unter anderem Chef beim „Sportbeobachter“. Das war die Sportzeitung, die man schon etwa 20 Minuten nach Spielschluss druckfrisch an den Bahnhöfen im Ruhrgebiet bekommen konnte. Damit das auch klappte, bestanden die Berichte meistens zu 70 bis 80 Prozent aus Analysen der ersten Halbzeit. Der Rest wurde dann während der letzten Spielminuten angehängt. Und ab ging es mit den Texten in die Redaktionsaufnahme, wo Landesfelds Frau sie sofort aufnahm und an die Druckerei weiterreichte. Der „Sportbeobachter“ – damals ein technisches „Wunder“. Später arbeitete Landefeld auch in leitenden Positionen bei der „Fußball-Woche“ und beim „kicker-Sportmagazin“.

Das könnte Sie interessieren:

SC Paderborn 07: Fitness für Fans startet am 23. Mai

Stiftung Deutsche Krebshilfe fördert Projekt für übergewichtige Personen.

1 Kommentar

  1. Hallo,

    ich suche den Sportbeobachter von 1971 auch nur leihweise. Kann Harald Landefeld mir da weiterhelfen? Wie kann ich mit Harald Landefeld in Kontakt kommen? Ich denke, dass Harald Landefeld Sportbeobachter aus dieser Zeit hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.