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Fortuna-Torwart Kastenmeier: „Nicht lange Zeit, uns zu ärgern“

Düsseldorf am Dienstag im Pokal beim 1. FC Saarbrücken gefordert.
Trotz einer 3:0 Halbzeitführung musste sich Fußball-Bundesligist Fortuna Düsseldorf mit einem 3:3 gegen Hertha BSC begnügen. Entsprechend war auch die Stimmung bei den Beteiligten nach der Partie. „Ich bin nicht nur enttäuscht, sondern auch wirklich sauer“, so Düsseldorfs Offensivspieler Kevin Stöger. „In der ersten Halbzeit hatte Berlin kaum Chancen, wir waren gut im Spiel. Dann kriegen wir das 3:1 und verlieren den Faden. Hertha hat das natürlich gepusht und am Ende müssen wir sogar froh sein, dass wir nicht auch noch das 3:4 kassiert haben. Nach so einer starken ersten Halbzeit musst du mutig weiterspielen. Wir müssen unsere Fehler ehrlich ansprechen.“

Fortuna-Torhüter Florian Kastenmeier (Foto) meinte: „Wir sind in der zweiten Hälfte zu passiv geworden und hätten einfach im Spiel bleiben müssen – so wie in der ersten Halbzeit. Wir hätten es nach dem 3:0 souveräner herunterspielen müssen. Aber wir haben nicht lange Zeit uns zu ärgern, sondern müssen diese gefühlte Niederlage schnell abschütteln. Schon am Dienstag geht es weiter.“

Dann ist Fortuna Düsseldorf um 18.30 Uhr im DFB-Pokal-Viertelfinale beim Südwest-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken gefordert.

Foto-Quelle: Fortuna Düsseldorf

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