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Traben Berlin: Fritz-Brandt-Rennen soll später stattfinden

Traditionsprüfung für Amateurfahrer war für Karfreitag geplant.
Aufgrund der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus musste der Trabrennverein in Berlin-Mariendorf seine beiden für den 29. März und 10. April geplanten Rennveranstaltungen absagen. Da nach aktuellem Stand die Verordnung mit Ablauf des 19. April außer Kraft tritt, kann auch der Renntag am Sonntag, 19. April, voraussichtlich nicht stattfinden. Eine endgültige Entscheidung darüber hängt von der weiteren Verbreitung des Coronavirus in Deutschland bzw. in Berlin ab und wird – nach Abstimmung mit den Behörden – schnellstmöglich bekanntgegeben.

Aufgrund der Absage des Karfreitag-Termins (10. April) wird auch das an diesem Tag vorgesehene Fritz-Brandt-Rennen nicht stattfinden können. Alle bisher getätigten Einsätze werden zurückgezahlt. Der Rennverein sucht nach einer Möglichkeit, dieses traditionsreiche Rennen für Amateurfahrer zu einem späteren Zeitpunkt neu auszuschreiben.

Der Veranstalter hofft, dass die für den 8. und 17. Mai geplanten Veranstaltungen termingerecht durchgeführt werden können. Um dies zu gewährleisten, prüft der Rennverein, welche mit den Behörden abgestimmte Maßnahmen bis dorthin umsetzbar sind, um einen geregelten Rennbetrieb möglichst zügig wieder aufnehmen zu können.

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