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Wuppertaler SV stellt Antrag auf Kurzarbeitergeld

Nur 15 Prozent der Mitarbeiter erfüllen persönliche Voraussetzungen.


West-Regionalligist Wuppertaler SV hat als nächster Viertligist nach Erfüllung der formalen Anforderungen den Antrag auf Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Von den rund 90 Mitarbeitern des Vereins sind allerdings laut WSV-Angaben lediglich rund 15 Prozent vom Kurzarbeitergeld betroffen, da die restlichen 85 Prozent der Mitarbeiter nicht die persönlichen Voraussetzungen erfüllen. So kann beispielsweise für Minijobber (450-Euro-Basis) kein Kurzarbeitergeld beantragt werden.

Wuppertals Finanzvorstand Melanie Drees erklärt: „An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeitern und den vielen Ehrenamtlern des Vereins für den bisherigen Zusammenhalt und die unbezahlbare Unterstützung bedanken. Gemeinsam werden wir auch diese Krise meistern. Bleibt gesund und passt auf Euch und Eure Mitmenschen auf.“

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