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Auch Spielbetrieb der Frauen-Bundesliga bis 30. April ausgesetzt

Vereine, Behörden und DFB stehen im ständigen Austausch.

Der Spielbetrieb der FLYERALARM Frauen-Bundesliga wird vorerst bis einschließlich 30. April ausgesetzt. Darauf einigten sich die Vertreterinnen und Vertreter des Ausschusses Frauen-Bundesligen in Absprache mit der Spielleitung in einer Videokonferenz . Die Situation wird aufgrund regelmäßiger Abstimmungen zwischen Vereinen, Behörden und DFB fortlaufend neu bewertet.

Heike Ullrich, DFB-Direktorin Verbände, Vereine und Ligen, sagt: „Unser Ziel ist es, den Spielbetrieb der FLYERALARM Frauen-Bundesliga bis zum 30. Juni durchzuführen und abzuschließen. Selbstverständlich unter Berücksichtigung aller Faktoren und gesundheitlicher Aspekte. Die Faktenlage ändert sich ständig. Daher werden wir uns weiterhin eng mit dem Ausschuss Frauen-Bundesligen und den Klubs abstimmen, um uns gemeinsam über verschiedene mögliche Szenarien für die aktuelle Saison auszutauschen.“

„Spiele ohne Zuschauer könnten ein Rettungsanker sein“

Siegfried Dietrich, der Vorsitzende des Ausschusses Frauen-Bundesligen, ergänzt: „Wir alle hoffen sehr, dass sich während der Spielpause bis zum 30. April die gesundheitlichen und behördlichen Aspekte so positiv entwickeln, dass die Vereine baldmöglichst wieder ins Training einsteigen können und dass das Programm der Restsaison terminiert werden kann. Für die FLYERALARM Frauen-Bundesliga könnten Spiele ohne Zuschauer ein realistischer Rettungsanker sein, um zumindest im Rahmen medialer Präsenz attraktive Spiele zu zeigen und sportliche Entscheidungen herbeizuführen.“

Ende dieser Woche tagen der Ausschuss Frauen- und Mädchenfußball sowie der Jugendausschuss per Videokonferenz. Dort wird festgelegt, wie mit der Fortführung des Spielbetriebs in der 2. Frauen-Bundesliga, B-Juniorinnen-Bundesliga und im DFB-Pokal der Frauen verfahren wird.

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