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Hilfe in der Not: 1. FC Köln unterstützt Arbeit der „Tafeln“

Mitarbeiter verteilen Lebensmittel an die zahlreichen Bedürftigen.


Ralf Juras, Leiter des Stadtteilbüros der „Tafel“ in Köln-Stammheim, darf sich in der Corona-Krise über prominente Unterstützung freuen. Dank der Hilfe des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, seiner vereinseigenen Stiftung sowie des ortsansässigen FC-Hauptsponsors und Handelskonzerns REWE Group konnte vor wenigen Tagen in Stammheim, einem rechtsrheinischen Stadtviertel („Veedel“) der Domstadt mit rund 8.000 Einwohnern, die zwischenzeitlich geschlossene Ausgabestelle der Kölner „Tafel“ wieder geöffnet werden. In den kommenden Wochen sollen weitere Filialen der wohltätigen Organisation folgen.

Der Andrang in Stammheim war riesengroß. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des 1. FC Köln, die derzeit wegen des ausgesetzten Spiel- und Trainingsbetriebs nicht ihrer eigentlichen beruflichen Tätigkeit nachgehen können, packten stattdessen tütenweise Lebensmittel und verteilten sie an die zahlreichen Bedürftigen. Ebenfalls vor Ort waren die beiden FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle und Horst Heldt.

„Es ist sehr wichtig, dass wir die Tafel hier im Veedel wieder öffnen konnten, denn wir versorgen hier in der Woche bis zu 850 Personen“, sagt Ralf Juras. „Wir hatten jetzt eine Woche zu und man sieht ja, was hier los ist, obwohl wir die Wiedereröffnung erst sehr kurzfristig angekündigt hatten. Die Not ist sehr groß.“

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Foto-Quelle: Thomas Fähnrich/1. FC Köln

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