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MDR Fernsehen berichtet: „Das Coronavirus und die Rennpferde“

Dresdner Rennverein freut sich über Aufmerksamkeit in Zeiten der Krise.
Galopp mal wieder im TV: Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) befasst sich in seinem Beitrag „Das Coronavirus und die Rennpferde“ mit dem deutschen Galopprennsport und den Auswirkungen der Krise auf den Rennsport. Das MDR-Team um Jörg Röhrig besuchte in dieser Woche die Rennställe der Trainer Claudia Barsig und Stefan Richter in Dresden-Seidnitz und interviewte Rennvereins-Präsident Michael Becker.

Der Funktionär freute sich über den Besuch und die Berichterstattung: „Es ist schön, dass auf diesem Weg auch der breiten Öffentlichkeit gezeigt wird, dass wir ebenfalls mit der Krise zu kämpfen haben und wie wir sie bewältigen.“ Eine Kurzfassung gibt es im Ländermagazin „Sachsenspiegel“ am Sonnabend ab 19 Uhr. Der gesamte Beitrag wird am Sonntag in der MDR-Sendung „Sport im Osten“ (ab 15.30 Uhr) ausgestrahlt.

Der Dachverband „Deutscher Galopp“ hatte vor wenigen Tagen beschlossen, die Auszeit auf den deutschen Bahnen bis Ende April zu verlängern. Am 1. Mai soll es eine Wiederaufnahme des Rennbetriebs geben (MSPW berichtete). Bis Mitte Juni sollen 20 bis 23 Renntage stattfinden. Auf dem Programm steht demnach auch weiterhin der Seidnitzer Aufgalopp in Dresden am 11. Mai. Allerdings dürfen nur 70 bis 80 Personen auf der Bahn anwesend sein. Für Besitzer wird das aller Voraussicht nach bedeuten, nicht live beim Start ihrer Pferde dabei sein zu können.

Dachverbands-Geschäftsführer Jan Pommer: „Der Stamm der Personen, die für einen Renntag unverzichtbar sind, wie Tierarzt, Humanmediziner und Kameraleute sind natürlich von diesem Zutrittsverbot ausgenommen. Wir werden das mit den Behörden noch im Einzelnen erörtern. Aktuell gibt es keinen finalen Stand, wie sich die Gruppe zusammensetzen wird.“ Auch Trainer und Jockeys werden bei diesen 70 bis 80 Personen schon mitgezählt.

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