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Rot-Weiss Essen prüft mögliches Training in Kleingruppen

Sportdirektor Nowak: „Ungewissheit nur schwierig zu ertragen“
Jörn Nowak (Foto), Sportdirektor bei West-Regionalligist Rot-Weiss Essen, quält in der Corona-Krise vor allem die fehlende Planungssicherheit. Vor etwas mehr als einem Monat hatte der Tabellendritte beim Bonner SC (3:1) sein letztes Punktspiel absolviert. Mindestens ein weiterer Monat Zwangspause wird noch dazukommen. Wenn nicht mehr. „Die Ungewissheit, wann und wie es weitergehen wird, ist aktuell nur sehr schwierig zu ertragen“, sagt der 33-Jährige gegenüber dem Fachmagazin kicker und MSPW.

Ebenso wie der Liga-Alltag liegt auch die Kaderplanung für die kommende Saison (elf Verträge laufen aus) momentan auf Eis. „Gespräche werden geführt, können aber wenig bis gar nicht zum Abschluss gebracht werden“, so Nowak, der Zusagen derzeit für unseriös hält. Auch aus diesem Grund hofft der Sportchef, dass der Verband alle Hebel in Bewegung setzen und mögliche Szenarien entwickeln wird, um die Saison zum Abschluss zu bringen. Wie auch immer. Die RWE-Spieler arbeiten nach wie vor im „Home-Office“. Ob und ab wann eventuell zumindest ein Training in Kleingruppen möglich ist, wird aktuell geprüft. Gespräche mit dem zuständigen Essener Gesundheitsamt laufen.

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