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Peter Lohmeyer im Interview: „Corona-Krise als Anstoß begreifen“

Schauspieler wurde durch den Kinofilm „Das Wunder von Bern“ bekannt.


Schauspieler Peter Lohmeyer (58/Foto) wurde nicht zuletzt durch den Kinofilm „Das Wunder von Bern“ bekannt, der sich um Deutschlands legendären WM-Triumph von 1954 dreht. Der Wahl-Hamburger ist bekennender Schalke-Fan, unterstützt aber auch Amateurklubs wie den Traditionsverein Altona 93 aus der Regionalliga Nord. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht der Sohn eines evangelischen Pfarrers über soziale Verantwortung, Kopfkino beim Fußball und Lehren aus der Corona-Krise.

Nicht nur die Profi-, sondern vor allem auch die Amateurvereine haben stark mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Welche Bedeutung haben für Sie der Amateur- und der Nachwuchsfußball, Herr Lohmeyer?
Lohmeyer:
Wenn am Sonntagmorgen irgendwo Fußball gespielt wird, bleibe ich stehen, schaue gerne zu. Da ich früher selbst gekickt habe, beginnt für mich als Zuschauer sofort das Kopfkino. Wäre ich an den Ball noch herangekommen? Oder hätte ich die Flanke genauer geschlagen?

Ebenso wie Altona 93 haben viele Vereine oder auch deren Fans Hilfsaktionen ins Leben gerufen. Sie engagieren sich auf der anderen Seite aber auch für verschiedene soziale Projekte oder für einzelne Mitmenschen. Hat die Corona-Krise also auch ihr Gutes?
Lohmeyer:
Die Krise als Anstoß zum Nachdenken zu begreifen, wäre auf jeden Fall gut. Ich würde mir wünschen, dass sich Fans und Funktionäre an einen Tisch setzen und auf Augenhöhe diskutieren. Ich bin ein hoffnungsvoller Mensch – in diesem Sinne auch Romantiker.

Das ganze Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

Foto-Quelle: Leonie Seifert

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