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Viktoria Köln: Torhüter trainieren mit spezieller VR-Brille

Universität von Belfast in Nordirland hat Virtual Reality-Technologie entwickelt.
Um während der Corona-Pandemie für Abwechslung im Training zu sorgen, hat sich der Drittligist FC Viktoria Köln Unterstützung aus dem Ausland geholt. Die Universität von Belfast (Hauptstadt von Nordirland) hat eine Virtual Reality-Technologie entwickelt, mit deren Hilfe die Torhüter Trainingseinheiten absolvieren können. Dafür wurden Daniel Mesenhöler, André Weis und Sebastian Patzler mit Trackern und mit einer VR-Brille ausgestattet.

„Ich habe meinen Job quasi im virtuellen Raum ausgeübt“, sagt Viktoria-Torhüter Daniel Mesenhöler. „Am Anfang habe ich noch daran gedacht, dass ich in einem Raum stehe. Aber nach einer gewissen Zeit war ich voll im Spielmodus.“

Anhand der ermittelten Daten konnte Torwart-Trainer George Berneanou seinen Schützlingen ein direktes Feedback geben. „Das war eine interessante Erfahrung“, so Schlussmann André Weis. „Ich glaube, das wird in Zukunft sicher häufiger der Fall sein. Ich glaube, es ist eine gute Ergänzung zum spezifischen Torwarttraining.“

Foto-Quelle: FC Viktoria Köln

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