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Oberbürgermeister Thomas Kufen zu Besuch bei DJK Adler Frintrop

OB informiert sich über Umsetzung von Auflagen auf Essener Sportplätzen.


Laut aktueller Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen dürfen Freiluft-Sportstätten wieder für den Trainingsbetrieb öffnen. Oberbürgermeister Thomas Kufen (auf dem Foto in der Mitte) hat sich einen Eindruck verschafft, wie Essener Vereine die strengen Auflagen zum kontaktfreien Trainieren oder Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln umsetzen. Deshalb hat das Stadtoberhaupt die Bezirkssportanlage am Wasserturm besucht, um bei der DJK Adler Frintrop den Betrieb anzusehen.

Der Verein hat ein überzeugendes Konzept erarbeitet, das den Trainingsbetrieb ab der D-Jugend ermöglicht. Der Vereinsvorstand berichte dem Oberbürgermeister, dass beim einzelnen Betreten und Verlassen alle Spielerinnen und Spieler ihre Hände desinfizieren müssen, alle Kinder, Jugendliche und Senioren kontaktlos und mit viel Abstand Technik- und Koordinationstraining durchführen und Freiwillige kontrollieren, dass niemand unbefugt den Platz betritt. Zuschauer und Besucher sind aktuell ausgeschlossen. Diese und weitere Maßnahmen wurden in Grafiken festgehalten und breitflächig kommuniziert. Die Sportlerinnen und Sportler müssen außerdem bereits in Trainingskleidung anreisen und sich zu Hause duschen und umziehen, da die Umkleidekabinen geschlossen sind.

Oberbürgermeister Thomas Kufen zeigte sich beeindruckt, wie diszipliniert alle Sportlerinnen und Sportler sich auf dem Platz verhielten und würdigte, wie verantwortungsvoll und vorsichtig die DJK Adler Frintrop mit der Situation umgeht. Die Gesundheit aller steht im Mittelpunkt. Der Oberbürgermeister teilte den Eindruck der Vereinsverantwortlichen am Rande der von ihm beobachteten Trainingseinheiten einer Senioren-, einer Damen- und einer A-Jugend-Mannschaft: „Auch wenn ich besonders den jüngeren Sportlerinnen und Sportlern anmerke, dass ihnen ein ‚richtiges‘ Spiel mit Zweikämpfen und Kontakten fehlt, habe ich gesehen, wie groß die Freude war, wenigstens wieder Grundtechniken üben zu können. Wenn alle Vereine solche durchdachten Konzepte vorstellen und umsetzen können, sind wir auf einem guten Weg für den Essener Sport.“

Quelle (Foto und Text): Stadt Essen

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