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Köln: „Galopper des Jahres“ Rubaiyat greift im ersten Klassiker an

Unbesiegter dreijähriger Hengst Montag Favorit im Mehl-Mülhens-Rennen.
Der Auftritt des „Galoppers des Jahres 2019“ dürfte der Höhepunkt der Pfingstwoche im deutschen Galoppsport werden: Am Montag, 1. Juni, bestreitet der von Champion Henk Grewe (Köln) für Darius Racing (Dr. Stefan Oschmann/Darmstadt) trainierte Rubaiyat (Foto) den ersten Klassiker der Rennsaison 2020. Mit Spitzen-Jockey Andrasch Starke (Langenfeld) steuert der Gewinner des Dr. Busch-Memorials das 35. Mehl-Mülhens-Rennen (76.500 Euro, 1.600 Meter) auf der Bahn in Köln-Weidenpesch als klarer Favorit an.

Nach der letzten Streichung könnte der noch ungeschlagene Dreijährige auf maximal sechs Konkurrenten treffen, darunter die zuletzt in Berlin-Hoppegarten hinter ihm auf Rang zwei bis vier eingekommenen Zavaro, Fearless King und Santurin.

Bereits einen Tag zuvor, am Sonntag, 31. Mai, sattelt Grewe mit Stefan Hahnes Flamingo Girl (Andrasch Starke) auch die Favoritin im „Diana-Trial“ (35.000 Euro, 2.000 Meter) in Berlin-Hoppegarten. Die Gewinnerin des Henkel-Stutenpreises könnte es mit sieben Gegnerinnen zu tun bekommen, darunter ein Trio von Trainer Markus Klug (Köln-Heumar), bestehend aus Deia, Sister Lulu und Snow. Die endgültige Starterangabe für beide Top-Renntage erfolgt am Donnerstag.

Quelle (Foto und Text): Deutscher Galopp

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