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Galopp Berlin-Hoppegarten: Markus Klug hat zwei Eisen im Feuer

Im Diana-Trial geht es am Pfingstsonntag um Prämien von 35.000 Euro.
Der Henkel-Preis der Diana am 2. August auf der Galopprennbahn in Düsseldorf ist das Stuten-Event dieser Saison. An diesem Sonntag steht in Berlin-Hoppegarten (ohne Zuschauer vor Ort, gemäß dem Hygiene- und Abstandskonzept von „Deutscher Galopp“) die wichtigste Vorprüfung für den Klassiker an – das Diana-Trial (35.000 Euro, 2.000 Meter, 5. Rennen gegen 15.30 Uhr). Dieser „Hochkaräter“ ist in der Hauptstadt die Hauptattraktion der zehn Leistungsprüfungen ab 13.30 Uhr.

Sehr gute Chancen auf den Sieg sollte die von Henk Grewe in Köln trainierte Flamingo Girl (Andrasch Starke/Langenfeld) besitzen, die mit dem Henkel-Stutenpreis in Düsseldorf ihr erstes größeres Rennen gewann. Mit großer Endgeschwindigkeit lief sie noch an ihren Gegnerinnen vorbei. Ihr Trainer Henk Grewe erklärte: „Flamingo Girl sollte nach der letzten Form gute Chancen haben. Sie hat nicht mehr gearbeitet und fühlt sich wohl. Wir hoffen auf etwas Tempo im Rennen.“

Rennstall Gestüt Hachtsees Zamrud (Rene Piechulek/Bergheim) gefiel bei ihrem Erfolg auf dieser Bahn gegen die von Henk Grewe für das Diana-Trial kurzfristig nachgenannte Kalifornia Queen (Clement Lecoeuvre). Ihre Trainerin Sarah Steinberg (München) gewann am letzten Sonntag mit Quest the Moon den Großen Preis der Badischen Wirtschaft in Iffezheim bei Baden-Baden.

Ocean Fantasy (Michael Cadeddu) ist die amtierende „Winterkönigin“. Sie kam im Schwarzgold-Rennen in Köln über 1.600 Meter erst spät ins Rennen und dürfte auf der weiteren Strecke viel Beachtung verdienen. Trainer Markus Klug (Foto) aus Köln-Heumar, der hier 2019 mit Akribie die Siegerin stellte, ist mit Sister Lulu (Martin Seidl) und Snow (mit Amazone Sibylle Vogt) doppelt vertreten.

Drei weitere Dreijährigen-Rennen ragen aus dem weiteren Programm heraus. 10.000 Euro werden in der Viererwette des 4. Rennens um 15 Uhr (1.800 Meter) ausgeschüttet.

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