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Velberts Vereins-Chef Kuhn: „Neues Stadion ein Quantensprung“

56-jähriger Präsident des Niederrhein-Oberligisten voller Vorfreude.


Schon seit 24 Jahren führt Oliver Kuhn die SSVg Velbert aus der Oberliga Niederrhein als Präsident. Unter der Regie des 56-Jährigen gelangen zwei Aufstiege, die Qualifikation für den DFB-Pokal sowie dort 2003 die Sensation gegen den damaligen Zweitligisten 1. FSV Mainz 05. Kuhns „größter Erfolg“ könnte aber der bevorstehende Umzug in das neue Velberter Stadion werden. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht er über das neue „Schmuckkästchen“, das Vereinsleben und sportliche Ziele.

FUSSBALL.DE: Wie groß ist die Vorfreude auf den Umzug in das neue Stadion bei Ihnen, Herr Kuhn?
Oliver Kuhn:
Für die SSVg Velbert ist die neue Spielstätte ein Quantensprung und bietet wesentlich bessere Möglichkeiten der Vermarktung. Die Anlage verfügt über zwei Natur- und zwei Kunstrasenplätze. Es ist ein echtes Schmuckkästchen. In der Vergangenheit waren unsere Fußballabteilungen auf drei verschiedene Standorte verteilt. Die Jugend, Damen und Herren spielen künftig auf einer Anlage, was insgesamt das Vereinsleben fördern wird und noch interessanter macht.

Mit welchen Vorzügen kann die neue Spielstätte glänzen?
Kuhn:
Wir bekommen ein modernes Fußballstadion ohne Laufbahn, mit fernsehgerechter Flutlichtanlage, Fitnessraum und Sauna, die von den Vereinsmitgliedern genutzt werden können. In die überdachte Tribüne, die etwa über 1000 Sitzplätze verfügt, ist auch eine Vereinsgaststätte mit entsprechenden VIP-Räumlichkeiten integriert. Insgesamt ist das Stadion zunächst auf 3000 Plätze ausgelegt. In weiteren Bauschritten könnte die Kapazität auf 5000 bis theoretisch 10.000 Zuschauer erweitert werden. Das hängt allerdings von der sportlichen Entwicklung des Vereins ab. Auch die Parkplatzsituation mit rund 600 Plätzen hat sich deutlich verbessert. Da unsere neue Heimspielstätte ganz in der Nähe eines Industriegebiets liegt, stehen auch dort noch zusätzliche Stellmöglichkeiten zur Verfügung.

Das komplette Interview mit MSPW-Redakteur Peter Haidinger lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

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