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Preußen Münster: Innenraumverbot für Co-Trainer Louis Cordes

27-Jähriger hatte im Spiel beim SV Waldhof Mannheim Rote Karte gesehen.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Louis Cordes (Foto), Co-Trainer des SC Preußen Münster, im Einzelrichterverfahren nach Anklage-Erhebung durch den DFB-Kontrollausschuss „wegen unsportlichen Verhaltens“ mit einem Innenraumverbot für das nächste Meisterschaftsspiel der 3. Liga belegt. Dieses findet am Mittwoch, 19 Uhr, gegen den SV Meppen statt.

Grund für die Sperre: Cordes hatte in der Nachspielzeit des Drittligaspiels beim SV Waldhof Mannheim (0:0) am 27. Juni an der Seitenlinie den Spielball zunächst festgehalten und dann weggekickt. Er war daraufhin vom Unparteiischen Thorben Siewer (Olpe) mit der Roten Karte aus dem Innenraum verwiesen worden. Der 27-jährige Assistent von Cheftrainer Sascha Hildmann hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Außerdem entschuldigte sich Cordes umgehend für sein Fehlverhalten.

Während eines Aufenthaltsverbots für den Innenraum ist es einem Mannschafts-Offiziellen nicht gestattet, während eines Spiels seines Teams im Stadion-Innenraum zu sein. Das Innenraum-Verbot beginnt jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach dem Abpfiff. Der Co-Trainer darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten. Im gesamten Zeitraum darf er mit der Mannschaft weder unmittelbar noch mittelbar in Kontakt treten.

Foto-Quelle: SC Preußen Münster

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