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Galopp Hamburg: Hickst-Jockey geht gegen Sperre in Berufung

Rennleitung sah bei Marco Casamento „gefährliche Reitweise“.
Jockey Marco Casamento (Foto) aus Köln geht gegen eine vom 26. Juli bis 2. August verhängte Sperre von vier Renntagen in Berufung. Die Rennleitung der Galopprennbahn Hamburg-Horn hatte beim Ritt des 22-Jährigen auf dem von Waldemar Hickst (Köln) trainierten Dorazio im Steher-Auktionsrennen eine „gefährliche Reitweise“ erkannt und geahndet.

Die Sperre gegen den gebürtigen Italiener Casamento ist wegen der Berufung vorerst aufgehoben und soll im August verhandelt werden.

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Auch Rennleitung-Chef Frank Becker offenbar von Maßnahmen betroffen.

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