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FC Schalke 04: Trennung von Teuchert und Insua perfekt

Zwei bisherige Leihspieler kehren nicht nach Gelsenkirchen zurück.
Bei der angestrebten Reduzierung seines Kaders und seiner Personalkosten hat Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 am Samstag weitere Fortschritte gemacht. Angreifer Cedric Teuchert (Foto) verlässt die „Knappen“ in Richtung des Ligakonkurrenten 1. FC Union Berlin, während Abwehrspieler Pablo Insua endgültig nach Spanien wechselt.

Der im Januar 2018 vom Zweitligisten 1. FC Nürnberg verpflichtete Teuchert, der zuletzt an Hannover 96 ausgeliehen war, schließt sich mit sofortiger Wirkung den „Eisernen“ in Berlin an. Der Vertrag des Offensivspielers bei den „Königsblauen“ war ursprünglich noch bis zum 30. Juni 2021 datiert. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

„Cedric ist ein talentierter junger Angreifer, das hat er in Hannover bewiesen. Nach reiflicher Überlegung haben wir seinem Wechselwunsch entsprochen. Bei Union Berlin erhält er nun die Möglichkeit, seine Fähigkeiten in der Bundesliga weiterzuentwickeln“, sagt S04-Sportvorstand Jochen Schneider.

Für die Schalker absolvierte Teuchert insgesamt 17 Pflichtspiele, darunter auch zwei Partien in der Champions League. In der abgelaufenen Saison ging der 23-Jährige in der 2. Bundesliga auf Torejagd: Für Hannover 96 traf der gebürtige Coburger in 24 Pflichtspielen sechsmal, steuerte außerdem vier Vorlagen dazu. Nun setzt er seinen Weg bei Union Berlin.

Ebenfalls perfekt ist auch der Abschied von Pablo Insua (ein Bundesliga-Spiel für Schalke 04). Der Innenverteidiger, 2017 von Deportivo La Coruna ins Revier gewechselt, war zuletzt an den spanischen Zweitligisten SD Huesca ausgeliehen. Durch den Aufstieg des nordspanischen Klubs in die Primera Division wird aus dem Leihgeschäft des zentralen Abwehrmannes nun ein dauerhafter Transfer.

„Wir haben uns sehr für Pablo gefreut, dass es mit dem Aufstieg geklappt hat. Er hatte in den letzten Jahren viel Verletzungspech. Deswegen wünschen wir ihm für seine Zukunft neben dem sportlichen Erfolg auch und vor allem beste Gesundheit“, betont Jochen Schneider.

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