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Galopper-Trainer: Wöhler übernimmt Führung vor Klug

Titelverteidiger Grewe Dritter – Murzabayev dominiert bei Jockeys.
Das zweite Jockey-Championat in Folge nimmt für Bauyrzhan Murzabayev (Gütersloh) immer konkretere Formen an. Es vergeht kaum ein Renntag, an dem die aktuelle Nummer eins der Szene kein Rennen gewinnt.

Mit bereits 74 Erfolgen dominiert der gebürtige Kasache Murzabayev das Bild so klar wie kaum jemand in den letzten Jahren. 22 Prozent seiner Ritte waren Siege. Im Schnitt verdiente jedes von ihm gerittene Pferd 1.114 Euro. Sechs Erfolge gelangen ihm von Freitag bis Sonntag – jeweils zwei auf den Rennbahnen Magdeburg, Köln und Düsseldorf. Ebenso eindeutig hat Maxim Pecheur (Lohmar) mit 46 Treffern Platz zwei inne vor „Altmeister“ Andrasch Starke (Langenfeld) mit 30 Zählern.

Wesentlich spannender geht es bei den Trainern zu. Hier übernahm Murzabayevs Gütersloher Arbeitgeber Andreas Wöhler (Foto) mit 29 Zählern die Spitze. Mit vier Erfolgen war es ein erfolgreiches Wochenende für Wöhler, der mit 28 Prozent auch einen glänzenden Siegschnitt hat und dessen Pferde es auf einen Durchschnittsverdienst von 1.911 Euro pro Start bringen. Markus Klug (Köln-Heumar) folgt mit 28 Punkten auf Rang zwei. Titelverteidiger Henk Grewe (Köln) ist mit 26 Siegen Dritter. Frank Fuhrmann (Möser bei Magdeburg) musste als Vierter (21 Siege) etwas abreißen lassen. Er wartet seit dem 4. Juli auf einen Volltreffer.

In dieser Woche finden am Freitag Leistungsprüfungen in Mannheim statt, der Samstag ist rennfrei. Am Sonntag steht das Fürstenberg-Rennenauf der Rennbahn in Berlin-Hoppegarten im Blickpunkt.

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