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Traben Mönchengladbach: Michael Nimczyk probt für Stutenderby

Mommert-Hoffnung Kyriad Newport soll in Berlin-Mariendorf angreifen.
Erstmals seit Beginn der Corona Krise sind auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach am Sonntag wieder Zuschauer zugelassen, allerdings ist die Anzahl auf 300 Personen limitiert. Auch gelten weiterhin die bekannten Hygieneregeln. Einen Bahntoto wird es an der Niersbrücke noch nicht geben.

Erneut hervorragend war das Ergebnis der Starterangabe für den Renntag. Nicht weniger als 115 Pferde werden in 13 Leistungsprüfungen ab 13.30 Uhr antreten. Vier Rennen sind den Amateurfahrern vorbehalten.

In einem Programm, in dem hauptsächlich solide bis gute Basispferde antreten werden, hat sich allerding auch eine Stute „versteckt“, die in einigen Wochen im Stutenderby für Furore sorgen könnte. Die Rede ist von Kyriad Newport, die in der Hand von Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk (Willich) bei ihrem Debüt Ende Mai die hohen Erwartungen zunächst nicht erfüllen konnte und nach einem aufwändigen Rennverlauf über die Meile in Gelsenkirchen nur auf Rang vier landete. Danach bekam die Stute, die dem Berliner Rennbahn-Besitzer Ulrich Mommert gehört, eine knapp siebenwöchige Pause verordnet, aus der sie sich mit einem sehr eindrucksvollen Sieg in Berlin-Mariendorf zurückmeldete.

Nach dieser Leistung und mit der noch zu erwartenden weiteren Steigerung sollte Kyriad Newport im Stutenderby, dessen Vorläufe Anfang September zur Austragung kommen, nach Einschätzung von Experten sehr chancenreich sein. Doch zunächst gilt es, am Sonntag beim „Heimspiel“ in Mönchengladbach den schnellen, aber etwas unsicheren „Franzosen“ Giantissimo (Danny den Dubbelden) zu besiegen.

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