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Galopp Frankreich: Andreas Wöhlers Ashrun beweist Ausdauer

Zweiter Platz im „Marathon-Rennen“ vor früherem Derbysieger Windstoß.
Nach dem Erfolg von Thorin aus dem Kölner Trainingsquartier von Henk Grewe auf der Galopprennbahn im französischen Deauville (MSPW berichtete) durften sich Gäste aus Deutschland an der Normandie-Küste noch über weitere gute Platzierungen freuen. So belegten Stall Turffighters Ashrun und Gestüt Röttgens Windstoß (deutscher Derbysieger von 2017) im „Prix Kergorlay“ hinter dem souverän siegenden französischen Steher-Ass Call The Wind die Plätze zwei und drei.

Der mit 90.000 Euro dotierte „Marathon“ führte über eine Distanz von 3.000 Metern. Er bezog seine Spannung mehr oder weniger nur aus dem Kampf um die Plätze, nachdem Call The Wind unter Spitzen-Jockey Olivier Peslier in der Entscheidungsphase die Karten auf den Tisch gelegt hatte. Der von Frederic Heat trainierte Frankel-Sohn gewann mit anderthalb Längen vor Ashrun (Stephane Pasquier) und weiteren zweieinhalb Längen vor Windstoß (Michael Cadeddu).

Während der von Andreas Wöhler (Foto) in Gütersloh vorbereitete Ashrun bereits einige Erfahrung mit Cup-Distanzen aufweisen konnte, waren die weiten 3.000 Meter für den von Markus Klug (Köln-Heumar) betreuten Windstoß noch unentdecktes Neuland. Beide schlugen sich jedenfalls gut. Gleiches galt auch für die Darius-Racing-Stute Apadanah (Clement Lecoeuvre), die ihrem Besitzer Dr. Stefan Oschmann (Darmstadt) als Fünfte auch noch eine Prämie bescherte.

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