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SV Rödinghausen: Über „Umweg“ doch noch in den DFB-Pokal?

Drube-Elf am Dienstag gegen den SC Wiedenbrück gefordert.
Für den SV Rödinghausen soll das Qualifikationsspiel gegen den Meister der Oberliga Westfalen als „Umweg“ für die Teilnahme am DFB-Pokal genutzt werden. Am Dienstag (ab 18.30 Uhr) geht es in Kaiserau gegen den zukünftigen Ligakonkurrenten SC Wiedenbrück. Der Finaltag der Amateure war zuvor ohne den SVR über die Bühne gegangen. Der Meister der Regionalliga West war im Halbfinale gegen den aktuellen Westfalenpokal-Sieger RSV Meinerzhagen (4:6 nach Elfmeterschießen) ausgeschieden.

Eine erste Reaktion darauf zeigte die Mannschaft des neuen Trainers Nils Drube (Foto) bereits beim eindrucksvollen 7:0 im Testspiel gegen den Nord-Regionalligisten VfB Oldenburg. „Wir haben das Pokalspiel gut aufgearbeitet, die Fehler abgestellt und ein seriöses Spiel gezeigt“, so Drube. Dieser Eindruck soll nun auch in ein Pflichtspiel transportiert werden.

„Wir sind noch lange nicht an unserem Limit, aber auf einem guten Weg, um dahin zu kommen, wo wir sein wollen“, meint der Trainer. „Dafür benötigen wir einfach Zeit, die wir bis zum Saisonstart am 4. September gegen den SC Preußen Münster haben. Ich bin mir sicher, dass wir auch gegen Wiedenbrück weitere Fortschritte sehen werden.“ Im Entscheidungsspiel wird Kapitän Daniel Flottmann nach seiner Roten Karte aus dem Spiel gegen Meinerzhagen (Tätlichkeit) fehlen. Der Einsatz des zuletzt angeschlagenen Tobias Reithmeir ist offen.

Foto-Quelle: SV Rödinghausen

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