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Erstmals seit 2013: SC Wiedenbrück wieder im DFB-Pokal

Regionalliga West-Meister SV Rödinghausen unterliegt 0:4 (0:1).
Regionalliga West-Aufsteiger SC Wiedenbrück hat eines der letzten Tickets für die erste Hauptrunde im DFB-Pokal (11. bis 14. September) ergattert. Die Mannschaft von Trainer und Ex-Profi Daniel Brinkmann setzte sich im Entscheidungsspiel zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und der besten westfälischen Mannschaft der Regionalliga West 4:0 (1:0) gegen den SV Rödinghausen durch.

Phil Beckhoff (9.), Fynn Arkenberg (70., Eigentor), Hendrik Lohmar (81., Foulelfmeter) und der eingewechselte Xhuljo Tabaku (87.) sorgten für die erste Teilnahme des SC Wiedenbrück am DFB-Pokal seit der Spielzeit 2013/2014. Damals hatte sich der Sportclub in der ersten Runde 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf durchgesetzt. Anschließend war gegen den SV Sandhausen (1:3) Endstation.

Rödinghausen drückt, Wiedenbrück kontert

Auf dem Hauptplatz der Sportschule Kaiserau in Kamen erwischte zunächst der SV Rödinghausen den besseren Start. Sebastian Haut (6.) schoss allerdings über das Tor, den Versuch von Nico Buckmaier (8.) konnte Wiedenbrück-Torhüter Marcel Hölscher stark parieren. Stattdessen fiel der Treffer auf der anderen Seite. Phil Beckhoff (9.) verwertete einen Konter über die linke Seite zur Führung für Wiedenbrück. Da der Kopfball von Enzo Wirtz (45.+1) zu unplatziert war, blieb es bei der Pausenführung für den Sportclub.

Einen weiteren Wiedenbrücker Konter konnte SVR-Torhüter Jan Schönwälder noch entschärfen, weil er einen Schritt schneller am Ball war als Viktor Maier (66.). Dann lenkte allerdings Rödinghausens Fynn Arkenberg (70.) einen Freistoß mit dem Kopf ins eigene Tor. Schon kurze Zeit später die Entscheidung: Nach einem Angriff des SC Wiedenbrück war der eingewechselte Xhuljo Tabaku im Strafraum nur mit einem Foul zu stoppen. Hendrik Lohmar (81.) verwandelte den Elfmeter zum 3:0. Xhuljo Tabaku (87.) sorgte für den 4:0-Endstand.

Auf welchen Gegner der SC Wiedenbrück nun in der ersten Hauptrunde trifft, ist noch offen und wird zwischen dem Regionalliga West-Aufsteiger aus Wiedenbrück und Westfalenpokal-Sieger RSV Meinerzhagen ausgelost. Möglich sind der Bundesliga-Absteiger SC Paderborn und Zweitligist SpVgg Greuther Fürth.

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