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FC Kray reagiert auf Verletzungspech: Olatunji und Takada kommen

Oberliga-Kapitän und Offensivmann sollen Ausfälle kompensieren.

Niederrhein-Oberligist FC Kray hat auf seine Verletztenmisere reagiert und für Ersatz gesorgt. Für die freigewordene Position in der Innenverteidigung wurde mit Ikrami Olatunji ein Abwehrspieler unter Vertrag genommen, der in den letzten Jahren für den TuS Schwachhausen in der Oberliga Bremen als Kapitän seines Teams aufgelaufen war. Berufsbedingt zog es den 23-Jährigen ins Ruhrgebiet und nun wird er in der neuen Spielzeit für den FCK auflaufen. Olatunji absolvierte insgesamt 76 Oberliga-Spiele für Schwachhausen sowie weitere 23 Oberliga-Partien für den BSC Hastedt, zeigte sich dabei mit zehn Treffern torgefährlich und galt – trotz seines jungen Alters – schon als Führungsspieler.

„Mit Ikrami konnten wir krzfristig einen Ersatz für Julian Gutkowski bekommen, der seine Karriere beenden musste“, sagt Krays Trainer Dennis Brinkmann. „Er hat sich in den Trainingseinheiten sehr gut präsentiert, ist ein gestandener Oberligaspieler und kann unserer Mannschaft mit seiner Erfahrung sicher helfen.“ Ikrami Olnatunji erhält die Nummer „19“.

Aus der japanischen Universitätsmannschaft von Sangyounoritu wechselt außerdem der 21-Jährige Kouki Takada in die KrayArena. Der Kontakt zum Offensivspieler wurde – wie schon bei Stürmer Shunta Watanuki – über einen Spielerberater hergestellt. Auch Tarada, der bereits fleißig Deutsch lernt und mit der Nummer „12“ auflaufen wird, präsentierte sich in den Trainingseinheiten in so guter Verfassung, dass schnell klar war, dass der FC Kray den flinken Mittelfeldspieler gerne verpflichten würde.

Trainer Brinmann: „Auch aufgrund der zahlreichen Ausfälle und der damit kleinen Kadergröße tut unserer Mannschaft die Verpflichtung von Kouki gut. Er spielt unbekümmert auf und überrascht häufig durch unvorhersehbare offensive Aktionen. Dies zeichnet ihn aus. Er ist ein Instinktfussballer, der uns mit seiner Art und seiner Qualität sicher helfen wird.“

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