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Galopp Paris: Gute Platzierungen für Grocer Jack und Windstoß

Deutsche Spitzenpferde mischen in 56.000-Euro-Rennen vorne mit.
Der von Waldemar Hickst für Dr. Christoph Berglar (beide Köln) trainierte dreijährige Galopper-Hengst Grocer Jack belegte am Sonntag im „Prix du Prince d‘Orange“ (56.000 Euro, 2.000 Meter) auf der Rennbahn in Paris-Longchamp mit Jockey Maxime Guyon Platz drei. Nur gut eine Länge trennte den Dreijährigen von dem Überraschungssieger Chachnak und Hurricane Dream.

Im „Prix Gladiateur“ (56.000 Euro, 3.100 m) gab der Röttgener Windstoß, der 2017 für Trainer Markus Klug (Foto/Köln-Heumar) deutscher Derbysieger geworden war, als Vierter eine solide Vorstellung, auch wenn er am Ende nicht mehr weiterzog. Stall Hornoldendorfs Quian (Trainer Peter Schiergen/Köln) musste als Sechster bald passen. Der Sieg ging an den Favoriten Called to the Bar (Maxim Guyon) vor Think Of Me und Sublimis.

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