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SV Rödinghausen: Trainer Drube lobt Reithmeir und Arkenberg

„Beide Innenverteidiger haben ihre Sache gut gemacht.“
Trotz des knapp verpassten Auftaktsieges gegen seinen Ex-Klub SC Preußen Münster (1:1) zog Nils Drube (Foto), neuer Trainer beim Meister SV Rödinghausen, nach dem Eröffnungsspiel ein recht positives Fazit. „Aus den Negativerlebnissen im Pokalwettbewerb hat das Team die richtigen Lehren gezogen“, lobte der 42-jährige Fußball-Lehrer im kicker– und MSPW-Gespräch – und spendierte seiner Mannschaft zwei trainingsfreie Tage. „Trotz der guten Leistung gegen einen Absteiger aus der 3. Liga waren die Jungs vom Ergebnis enttäuscht. Das zeigt, wie ehrgeizig sie sind und dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.“

Besonders positiv für Drube: Obwohl mit Kapitän Daniel Flottmann (36/Rotsperre) und Julian Wolff (28/Muskelfaserriss) zwei eigentlich fest eingeplante Fixpunkte in der Abwehr passen mussten, stand die Hintermannschaft stabil. Die beiden jungen Innenverteidiger Tobias Reithmeir (21/bisher FC Bayern Alzenau) und Fynn Arkenberg (24) machten ihre Sache gut. Als Spielführer sprang der erst 22-jährige Mittelfeldspieler Lukas Kunze in die Bresche.

„Über weite Strecken hatten wir die Partie unter Kontrolle“, urteilte Nils Drube. Nur in den 15 Minuten nach der Pause geriet der SVR stärker unter Druck – und kassierte prompt den Ausgleich durch Jules Schwadorf, Münsters „Unterschiedsspieler“ (Drube). Torhüter Alexander Sebald (24), der sich im Kampf um die Nummer eins gegen Jan Schönwälder (29) durchgesetzt hatte, konnte das Gegentor auch nicht mehr verhindern.

Foto-Quelle: SV Rödinghausen

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