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Nach Cyberangriff: DFB schaltet aucht Staatsanwaltschaft ein

Schadsoftware konnte nach mehreren Tagen identifiziert werden.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Der Vorfall ereignete sich am Anfang dieser Woche. Als Sofort- und Vorsichtsmaßnahmen wurden die DFB-IT-Systeme heruntergefahren inklusive aller Netzwerkkomponenten. Betroffen waren lediglich die Office-IT des DFB – weder das DFBnet noch FUSSBALL.DE.

Ein IT-Krisenstab wurde gebildet, der alle Maßnahmen koordiniert. Zudem hat der DFB alle relevanten Behörden informiert und steht mit ihnen in Abstimmung, darunter die zuständige Aufsichtsbehörde für den Datenschutz, die polizeilichen Stellen und die Staatsanwaltschaft. Zur weiteren Analyse wurde die DFB-IT-Abteilung von Microsoft Deutschland sowie der DT-Sec (Deutsche Telekom Security GmbH – Spezialgebiet Forensik und IT-Sicherheit) unterstützt.

Nach intensiver forensischer Arbeit ist es gelungen, die Schadsoftware zu identifizieren und die nötigen Maßnahmen zur Schadensbehebung einzuleiten. Mit dem Ergebnis, dass noch im Laufe des Freitags die Systeme in weiten Teilen wieder hochgefahren werden. Der DFB rechnet damit, in Kürze wieder die komplette Funktionsfähigkeit im IT-Bereich herstellen zu können.

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