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RWE-Torhüter Daniel Davari: Diesmal Außenseiter statt Favorit

32-jähriger Schlussmann trifft im DFB-Pokal auf Ex-Klub Arminia Bielefeld.
Für die Nationalmannschaft des Iran bestritt Daniel Davari (Foto) einst vier Länderspiele, nahm 2014 an der WM in Brasilien teil. Mit Rot-Weiss Essen strebt der 32-jährige Torhüter den Aufstieg aus der Regionalliga West in die 3. Liga an. Zunächst geht es aber am Montag (ab 18.30 Uhr) im DFB-Pokal gegen seinen Ex-Klub Arminia Bielefeld. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht Davari mit MSPW-Redaktionsleiter Ralf Debat über das Wiedersehen.

FUSSBALL.DE: Nur wenige Tage nach dem Saisonstart in der Regionalliga West treffen Sie mit Rot-Weiss Essen im DFB-Pokal auf Ihren früheren Verein Arminia Bielefeld. Wie groß ist die Vorfreude, Herr Davari?

Daniel Davari: Sehr groß. Der DFB-Pokal ist ein ganz besonderer Wettbewerb. In jedem Spiel geht es um Alles oder Nichts. Das steigert die Vorfreude und die Anspannung.

Beim bislang letzten Pokalduell zwischen beiden Vereinen standen Sie vor vier Jahren noch im Arminia-Kader. Welche Erinnerungen haben Sie an die Partie?

Davari: Ich habe die Partie von der Bank aus verfolgt und weiß noch, dass es ein sehr enges Spiel mit einem glücklichen Ende für die Arminia war. Wir hatten damals den Druck, als höherklassiger Verein die nächste Runde erreichen zu müssen. Als wir es dann im Elfmeterschießen geschafft hatten, war erst einmal tiefes Durchatmen angesagt. Diesmal sind die Rollen genauso verteilt. Die Arminia spielt sogar noch eine Liga höher als damals. Ich stehe aber diesmal auf der anderen Seite und hoffe jetzt auf eine Überraschung.

Wie würde Ihnen eine erneute Entscheidung im Elfmeterschießen gefallen?

Davari: Wenn wir am Ende als Sieger vom Platz gehen könnten, ist es mir – um ehrlich zu sein – wirklich egal, wie das zustande kommt. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn wir nach 90 Minuten die Oberhand behalten. (lacht)

Das komplette Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

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