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Wuppertaler SV: Sport-Chef Stephan Küsters lobt Noah Salau

24-jähriger Abwehrspieler schließt Lücke in der Innenverteidigung.
Mit vier Punkten aus den ersten beiden Saisonspielen hat der Traditionsverein Wuppertaler SV einen durchaus gelungenen Saisonstart in der Regionalliga West hingelegt. Deshalb zeigte sich der neue Sport-Chef Stephan Küsters (48/Foto) auch mit dem 2:2 (1:1) in der ersten Auswärtspartie beim SV Lippstadt 08 durchaus zufrieden. „Unter dem Strich war das Unentschieden leistungsgerecht“, sagt Küsters im kicker– und MSPW-Gespräch.

Dabei war für den WSV durchaus noch mehr drin. Beim Stand von 2:1 für die Gäste hatte Lippstadts Torhüter Christopher Balkenhoff (26) großes Glück, dass er nach einer Notbremse gegen WSV-Stürmer Marwin Studtrucker (30) außerhalb des Strafraums nicht des Feldes verwiesen wurde. „Für mich war das eine klare Rote Karte“, so Küsters. Zuvor hatten die beiden Angreifer Gianluca Marzullo und Studtrucker mit ihren Toren die frühe 1:0-Führung der Gastgeber durch Cinar Sansar gekontert. Gerrit Kaiser traf schließlich für die ebenfalls weiter unbesiegten Lippstädter zum Endstand.

Erfreut zeigte sich Ex-Profi Stephan Küsters darüber, dass die Hintermannschaft erneut gut funktionierte, obwohl mit Tim Wendel (31), Kevin Pytlik (22) und Tolga Cokkosan (25) drei potenzielle Stammspieler mit Muskelfaserrissen fehlten. So überzeugte der eigentlich für die rechte Seite vorgesehene Noah Salau (24) in der Innenverteidigung. „Er macht das richtig gut“, lobte Küsters. Die personelle Lage bleibt allerdings angespannt. Von den verletzten Spielern könnte allenfalls Cokkosan schon in Kürze wieder zur Verfügung stehen.

Am Mittwoch, 19.30 Uhr, empfängt der WSV die U 23 von Fortuna Düsseldorf. Küsters hofft, dass vielleicht schon bis dahin Bewegung in die Zuschauerfrage kommt. Sollte die NRW-Landesregierung die bisherige Höchstgrenze von 300 Personen im Stadion zumindest „aufweichen“, dann dürften die Bergischen laut ihres mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes immerhin 1.020 Fans zulassen.

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Sehenswerter Lupfer des Angreifers bereits in der Anfangsphase.

1 Kommentar

  1. Ich habe schon von Anfang an gesagt, dass die Abwehr noch nicht stark genug ist. Wenn die großen Kaliber kommen, wird die Abwehr es nicht mehr schaffen. Wir brauchen noch einen starken Abwehrspieler aus der 3. Liga zur Verstärkung.

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